… GRÜNDERIN, LEITERIN UND TRAINERIN

… GRÜNDERIN, LEITERIN UND TRAINERIN


Wie wunderbar jeden Tag das zu tun, was ich so liebe!

Die Arbeit mit Menschen, die Arbeit mit Hunden und das Unterrichten.

Nach 20 Jahren Tätigkeit als Musiklehrerin entschied ich mich, meine Hundeschule vom Nebenerwerb in den Mittelpunkt meiner berufliche Tätigkeit zu stellen. Ich wollte mich nur noch auf Menschen mit ihren Hunden konzentrieren und diese mit meinem Wissen und meiner Erfahrungen unterstützen und begleiten. Nach und nach ist die Musik und der Musikunterricht in den Hintergrund gerückt. Hunde und ihre Menschen, angehende und ausgebildete Hundetrainerinnen und -trainer sind heute mein Wirkungskreis.

Meine Wunsch mich mit Hunden zu beschäftigen entstand schon früh und die Erfahrung mit eigenen Hunden währt nun schon 35 Jahre.
Als ich in den 80-igerJahren mit meiner ersten Hündin in eine Hundeschule ging, war sehr schnell klar, dass ich nie in meinem Leben mit einem Lebewesen so umgehen werde. Meine ersten Versuche mit positiver Verstärkung fanden in unserem Garten statt. Meine Hündin wollte absolut nichts Essbares mit mir tauschen und hatte auch sonst so ganz eigene Ideen. „Cora“ hat mich vor ziemliche Herausforderungen gestellt.

Leider gab es damals wenig brauchbare Literatur zum Thema Hund, keine medialen und andere Plattformen, kein Facebook, Google und Co. Mir blieb also keine andere Wahl, als über neue Wege intensiv nachzudenken und gewaltfreies Training in der Praxis auszuprobieren. Viele Bücher aus meiner Zeit als Psychologiestudentin regten mich an. Sie sind heute noch Top-Literatur für angehende Hundetrainer im Umgang mit Menschen und Hunden.

Ein Frage begleitet mich seit dieser ersten Zeit, sehr bald auch als Musiklehrerin und später beim Unterrichten im Hundetraining:
Wie erhalte ich erwünschtes Verhalten, wie vermeide ich das Üben von unerwünschtem Verhalten?
Die Wortwahl ist sicher modern, der Inhalt dieses Satzes 35 Jahre alt.

Mit dem Wesen Hund, seiner Entwicklung und seinen unglaublichen Fähigkeiten setzte ich mich beim Einzug meiner Golden Retriever Hündin Chiara weiter intensiv auseinander. Nun fand ich mehr und mehr bemerkenswerte Bücher, die mich beeinflussten und mich in meiner Arbeit bestärkten. Von Eric Aldington, Karen Pryor oder Dr. Ray Coppinger zu Anders Hallgreen, Jane Killion, Emily Larlham bis hin zu all meinen deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen, die auch schon viele Jahre neue Wege im Umgang mit Hunden gehen.

Bald 20 Jahre Praxiserfahrung mit all den Hunden und ihren Menschen aus meiner Hundeschule, die Ausbildung und Beschäftigung meiner eigenen Hunde in verschiedensten Richtungen, viel Denkarbeit, viel Austausch, einige Ausbildungen und spannende oder auch weniger spannende Seminare anderer Kolleginnen und Kollegen haben mich geprägt. Mehr dazu finden sie HIER.

Immer wenn ich mir überlege, in der Hundeschule etwas kürzer zu treten, um mehr Zeit in meine Dozententätigkeit zu investieren, bremst mich mein Partner mit folgenden Worten:
‚Theorie ohne Praxisbezug lässt einrosten.’ - Wo er Recht hat, hat er Recht!

Mein Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit Welpen und Junghunden, beim Training und bedürfnisorientierter Beschäftigung von Familienhunden, der Betreuung und Beratung bei Alltagsauffälligkeiten, sowie dem Umgang mit Jagdverhalten.
Ich versuche Menschen und ihre Hunde als Ganzes wahrzunehmen und sie mit Bedürfnissen und Gefühlen in einer Wechselwirkung zueinander zu sehen. Die Unterstützung der Menschen bei der Arbeit an einem guten Beziehungsaufbau zu Ihrem Hund ist mir genauso wichtig, wie das Vermitteln von Wissen um den Hund besser zu verstehen und ihm etwas lehren zu können.

Hunde sind ein Teil von meinem Leben und ich kann mir nicht vorstellen, ohne Hunde auf dem Sofa zu sitzen, allein im Wald zu spazieren oder Ferien ohne Hunde zu verbringen. Von allen meinen Hunden, die mich in den letzten 35 Jahren begleitet haben, durfte ich sehr viel lernen:
- Cora, Schäfer/Husky Mix (1981-1989)
- Joy, Deutscher Wachtel (1990-2004)
- Chiara, Goldenretriever (1997-2008)
- Schnäggli, Rhodesian/ Am Staff Mix (2002-2008)
- Timmy, Goldenretriever (1999- 2011)
- Tasko, DSH (geb, 2009)
- Flynn, unser Vischel:-) (geb. 2011)
- Gamille unser 2. Vischel (geb 2014)
- Lotti unsere Jüngste natürlich eine Vizsladame (geb 2017)
und nicht zu vergessen die fast 2000 Welpen, die ich in meinen Welpenstunden alle die Jahre kennenlernen und viele davon lange Zeit begleiten durfte.

Ich unterstütze die Organisation „Trainieren statt Dominieren“, die Initiative für gewaltfreies Hundetraining und das Gütezeichen ‚Wegweisend Positiver Verstärkung’. Zudem bin ich Mitglied und anerkannte Referentin beim Internationaler Berufsverband der Hundetrainer IBH.
Als Präsidentin des Vereins ProJungund setze ich mich für Welpen und Junghundestunden nach höchsten Qualitätsansprüchen ein.
Mein kynologisches Wirken ist vielfältig und umfangreich als Trainerin in meiner Hundeschule, als Referentin vieler Seminare für Hundetrainer, als Dozentin und Expertin der ATN und Hundefrau unserer 3 Rüden.

DAS LETZTE WORT ÜBER DIE WUNDER DES HUNDES IST NOCH NICHT GESCHRIEBEN.

Jack London

In diesem Sinn setze ich mich mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinander und erweitere mein Wissen und meinen praktischen Erfahrungsschatz.


Wie wunderbar jeden Tag das zu tun, was ich so liebe!

Die Arbeit mit Menschen, die Arbeit mit Hunden und das Unterrichten.

Nach 20 Jahren Tätigkeit als Musiklehrerin entschied ich mich, meine Hundeschule vom Nebenerwerb in den Mittelpunkt meiner berufliche Tätigkeit zu stellen. Ich wollte mich nur noch auf Menschen mit ihren Hunden konzentrieren und diese mit meinem Wissen und meiner Erfahrungen unterstützen und begleiten. Nach und nach ist die Musik und der Musikunterricht in den Hintergrund gerückt. Hunde und ihre Menschen, angehende und ausgebildete Hundetrainerinnen und -trainer sind heute mein Wirkungskreis.

Meine Wunsch mich mit Hunden zu beschäftigen entstand schon früh und die Erfahrung mit eigenen Hunden währt nun schon 35 Jahre.
Als ich in den 80-igerJahren mit meiner ersten Hündin in eine Hundeschule ging, war sehr schnell klar, dass ich nie in meinem Leben mit einem Lebewesen so umgehen werde. Meine ersten Versuche mit positiver Verstärkung fanden in unserem Garten statt. Meine Hündin wollte absolut nichts Essbares mit mir tauschen und hatte auch sonst so ganz eigene Ideen. „Cora“ hat mich vor ziemliche Herausforderungen gestellt.

Leider gab es damals wenig brauchbare Literatur zum Thema Hund, keine medialen und andere Plattformen, kein Facebook, Google und Co. Mir blieb also keine andere Wahl, als über neue Wege intensiv nachzudenken und gewaltfreies Training in der Praxis auszuprobieren. Viele Bücher aus meiner Zeit als Psychologiestudentin regten mich an. Sie sind heute noch Top-Literatur für angehende Hundetrainer im Umgang mit Menschen und Hunden.

Ein Frage begleitet mich seit dieser ersten Zeit, sehr bald auch als Musiklehrerin und später beim Unterrichten im Hundetraining:
Wie erhalte ich erwünschtes Verhalten, wie vermeide ich das Üben von unerwünschtem Verhalten?
Die Wortwahl ist sicher modern, der Inhalt dieses Satzes 35 Jahre alt.

Mit dem Wesen Hund, seiner Entwicklung und seinen unglaublichen Fähigkeiten setzte ich mich beim Einzug meiner Golden Retriever Hündin Chiara weiter intensiv auseinander. Nun fand ich mehr und mehr bemerkenswerte Bücher, die mich beeinflussten und mich in meiner Arbeit bestärkten. Von Eric Aldington, Karen Pryor oder Dr. Ray Coppinger zu Anders Hallgreen, Jane Killion, Emily Larlham bis hin zu all meinen deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen, die auch schon viele Jahre neue Wege im Umgang mit Hunden gehen.

Bald 20 Jahre Praxiserfahrung mit all den Hunden und ihren Menschen aus meiner Hundeschule, die Ausbildung und Beschäftigung meiner eigenen Hunde in verschiedensten Richtungen, viel Denkarbeit, viel Austausch, einige Ausbildungen und spannende oder auch weniger spannende Seminare anderer Kolleginnen und Kollegen haben mich geprägt. Mehr dazu finden sie HIER.

Immer wenn ich mir überlege, in der Hundeschule etwas kürzer zu treten, um mehr Zeit in meine Dozententätigkeit zu investieren, bremst mich mein Partner mit folgenden Worten:
‚Theorie ohne Praxisbezug lässt einrosten.’ - Wo er Recht hat, hat er Recht!

Mein Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit Welpen und Junghunden, beim Training und bedürfnisorientierter Beschäftigung von Familienhunden, der Betreuung und Beratung bei Alltagsauffälligkeiten, sowie dem Umgang mit Jagdverhalten.
Ich versuche Menschen und ihre Hunde als Ganzes wahrzunehmen und sie mit Bedürfnissen und Gefühlen in einer Wechselwirkung zueinander zu sehen. Die Unterstützung der Menschen bei der Arbeit an einem guten Beziehungsaufbau zu Ihrem Hund ist mir genauso wichtig, wie das Vermitteln von Wissen um den Hund besser zu verstehen und ihm etwas lehren zu können.

Hunde sind ein Teil von meinem Leben und ich kann mir nicht vorstellen, ohne Hunde auf dem Sofa zu sitzen, allein im Wald zu spazieren oder Ferien ohne Hunde zu verbringen. Von allen meinen Hunden, die mich in den letzten 35 Jahren begleitet haben, durfte ich sehr viel lernen:
- Cora, Schäfer/Husky Mix (1981-1989)
- Joy, Deutscher Wachtel (1990-2004)
- Chiara, Goldenretriever (1997-2008)
- Schnäggli, Rhodesian/ Am Staff Mix (2002-2008)
- Timmy, Goldenretriever (1999- 2011)
- Tasko, DSH (geb, 2009)
- Flynn, unser Vischel:-) (geb. 2011)
- Gamille unser 2. Vischel (geb 2014)
- Lotti unsere Jüngste natürlich eine Vizsladame (geb 2017)
und nicht zu vergessen die fast 2000 Welpen, die ich in meinen Welpenstunden alle die Jahre kennenlernen und viele davon lange Zeit begleiten durfte.

Ich unterstütze die Organisation „Trainieren statt Dominieren“, die Initiative für gewaltfreies Hundetraining und das Gütezeichen ‚Wegweisend Positiver Verstärkung’. Zudem bin ich Mitglied und anerkannte Referentin beim Internationaler Berufsverband der Hundetrainer IBH.
Als Präsidentin des Vereins ProJungund setze ich mich für Welpen und Junghundestunden nach höchsten Qualitätsansprüchen ein.
Mein kynologisches Wirken ist vielfältig und umfangreich als Trainerin in meiner Hundeschule, als Referentin vieler Seminare für Hundetrainer, als Dozentin und Expertin der ATN und Hundefrau unserer 3 Rüden.

DAS LETZTE WORT ÜBER DIE WUNDER DES HUNDES IST NOCH NICHT GESCHRIEBEN.

Jack London

In diesem Sinn setze ich mich mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinander und erweitere mein Wissen und meinen praktischen Erfahrungsschatz.